Was ist ein geschlossenes System?
Als geschlossene Systeme werden E-Zigaretten bezeichnet, bei denen das Liquid nicht direkt nachgefüllt werden kann. Stattdessen wird entweder das komplette Gerät oder eine vorbefüllte Einheit ausgetauscht.
Was ist ein geschlossenes System?
Bei einem geschlossenen System ist das Liquid bereits vom Hersteller eingefüllt. Der Nutzer kann den Tank oder Pod nicht selbst mit Liquid befüllen. Ist das Liquid verbraucht, muss je nach Bauart entweder die Kartusche, der Pod oder das gesamte Gerät ersetzt werden.
Welche geschlossenen Systeme gibt es?
Typische Beispiele für geschlossene Systeme sind:
- Disposables: Einweg-E-Zigaretten, die nach einer begrenzten Anzahl von Zügen vollständig entsorgt werden.
- Pod-Systeme mit vorbefüllten Pods: Wiederverwendbare Akkueinheiten, bei denen nur der vorbefüllte Pod ausgetauscht wird.
- Cartridge-Systeme: Kartuschen, die mit einer passenden Akkueinheit verbunden werden und nach Verbrauch ersetzt werden.
Was ist der Unterschied zu offenen Systemen?
Bei offenen Systemen kann der Nutzer das Liquid selbst nachfüllen. Dazu gehören viele klassische E-Zigaretten, Pod-Systeme mit nachfüllbaren Pods und Verdampfer mit Tank.
Geschlossene Systeme sind einfacher in der Handhabung, bieten aber weniger Flexibilität bei Liquid-Auswahl, Nikotinstärke und Geschmack. Offene Systeme erfordern etwas mehr Pflege, ermöglichen dafür aber eine individuellere Nutzung.
Welche Vorteile haben geschlossene Systeme?
Geschlossene Systeme sind besonders unkompliziert. Das Liquid ist bereits eingefüllt, ein Nachfüllen ist nicht nötig und die Bedienung ist meist sehr einfach. Deshalb werden sie häufig von Einsteigern genutzt oder von Dampfern, die eine möglichst bequeme Lösung suchen.
Welche Nachteile haben geschlossene Systeme?
Der größte Nachteil ist die eingeschränkte Auswahl. Nutzer sind auf die Pods, Kartuschen oder Geräte angewiesen, die der jeweilige Hersteller anbietet. Außerdem entsteht bei Einweggeräten und vorbefüllten Pods mehr Abfall als bei nachfüllbaren Systemen.