Wozu brauche ich Watte?
Die meisten Selbstwickelverdampfer benötigen Watte als Liquidspeicher: Sie nimmt das Liquid auf und transportiert es kontinuierlich zur Heizspirale, wo es verdampft wird.
Worauf sollte man bei Watte achten?
Gute Wickelwatte sollte geschmacksneutral und frei von Zusätzen, Ölen und Pestiziden sein. Im Gegensatz zu normaler Kosmetikwatte ist spezielle Vape-Watte unbehandelt und nicht gebleicht – Rückstände aus der Behandlung könnten beim Erhitzen freigesetzt werden und den Geschmack negativ beeinflussen.
Welche Wattearten gibt es?
Die meisten Wickelwatten bestehen aus Baumwolle – sie zeichnet sich durch hohe Saugfähigkeit und gute Hitzebeständigkeit aus. Daneben gibt es auch Watte aus Holzzellulose (z.B. von Fiber Freaks), die sich durch besonders lange Fasern und eine hohe Kapillarwirkung auszeichnet.
Lange, gleichmäßige Fasern sind besonders wichtig – sie sorgen für eine bessere Kapillarwirkung und reduzieren damit das Risiko von Dry Hits.
Die richtige Wattemenge – die wichtigste Komponente einer Wicklung
Die Watte ist mit eines der wichtigsten Elemente bei einer Wicklung: Bei zu viel Watte stockt der Nachfluss, was zu einem schlechten Geschmack und zu einem Dry Hit führen kann. Bei zu wenig Watte kann der Selbstwickelverdampfer hingegen auslaufen.
Die Dosierung der richtigen Wattemenge ist daher letztendlich das wichtigste Element bei einer eigenen Wicklung – und individuell verschieden, da jeder Dampfer eine unterschiedliche Zugtechnik anwendet.
Unser Tipp: Miracle Cotton
Wir empfehlen die Miracle Cotton – eine 100% natürliche, geschmacksneutrale Bio-Watte ohne Zusätze, Öle oder Pestizide. Sie erfüllt unter anderem die ISO13485- und FDA-Spezifikationen, ist geruchlos und frei von Verunreinigungen.